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Ströme

Pulp Kitchen 4

Heute auf der Speisekarte:

  1. Samsung Galaxy S2 flashen mit Android 2.3.5 (Gingerbread)
  2. CF Root Kernel flashen
  3. LeoMar 75 ROM Revolution 2.7.1 flashen, KitchenPro installieren
  4. JKay 11 installieren
  5. TouchWiz 4.5 installieren

Teil 4

JKay v11 – How the SGS2 should be! installieren

Das ist jetzt beinahe peinlich einfach, denn JKay 11 lässt sich aus der in Teil 3 vorgestellten KitchenPro bequem und ohne Verrenkungen  installieren.
Es ist dort als “Jkay Deluxe Settings v11″ unter Utilities zu finden.
Damit das Sahnestückchen überhaupt funktioniert muss erst über KitchenPro ein Theme mit JKay v11 Unterstützung installiert werden!
Das sind noch nicht so viele, werden aber täglich mehr.

Allerdings ist auch eine  manuelle Installation kein Hexenwerk, da es sich um eine ordinäre APK handelt.
Man muss lediglich aufpassen, dass man die richtige Version erwischt.

Mehr Screenshots und Infos gibts auf der Seite.

Weiter geht’s in Teil 5, TouchWiz 4.5 installieren

Pulp Kitchen 3

Heute auf der Speisekarte:

  1. Samsung Galaxy S2 flashen mit Android 2.3.5 (Gingerbread)
  2. CF Root Kernel flashen
  3. LeoMar 75 ROM Revolution 2.7.1 flashen, KitchenPro installieren
  4. JKay 11 installieren
  5. TouchWiz 4.5 installieren
Teil 3

LeoMar 75 ROM Revolution 2.7.1 flashen, KitchenPro installieren

Als erstes benötigen wir LeoMar75_Revolution_Rom_v2_7_1_XXKI3, bspw. von hier.
Die Datei kopieren wir (ohne sie zu entpacken) über USB auf den internen Speicher des SGS2.
Dann starten wir die CWM App und booten ins Recovery (ClockWorkMod – Reboot into ClockWorkMod recovery).

Falls die CWM App bei euch nicht vorhanden ist, runterladen, über USB auf’s Phone kopieren und installieren.

Die Navigation im Recovery Modus:
Laut/Leise = hoch/runter
Home = Enter
Power = zurück (eine Ebene nach oben)

nacheinander abarbeiten:

  1. wipe data/factory reset
  2. wipe cache partition
  3. install zip from sdcard > choose zip from sdcard > LeoMar75…
  4. Anschliessend Reboot – und das war’s!

Das gesamte Prozedere lässt sich einfach anhand dieser Anleitung von Android Hilfe abarbeiten.
Die bezieht sich zwar zum Zeitpunkt meiner Veröffentlichung auf eine etwas ältere Version, ist aber nach wie vor unverändert gültig.

LeoMars KitchenPro kann man einfach im entsprechenden Thread bei XDA Developers herunterladen, per USB kopieren und installieren.
Falls bei der Installation fehlende Rechte bzw. mangelnde Vertrauenswürdigkeit angemeckert werden, Häkchen bei “Unbekannte Quellen” entsprechend setzen und dann geht’s auch.

Dank KitchenPro lassen sich Boot Animationen, Modems, Themes, Widgets/Apps, Fonts und Animationen, Kernels, Market Themes, Utilities und Mods im Rahmen des stetig erweiterten Angebots einfach den eigenen Bedürfnissen anpassen.
Eine Fundgrube für Spielratze.

Weiter geht’s in Teil 4, JKay 11 installieren

Pulp Kitchen 2

Heute auf der Speisekarte:

  1. Samsung Galaxy S2 flashen mit Android 2.3.5 (Gingerbread)
  2. CF Root Kernel flashen
  3. LeoMar 75 ROM Revolution 2.7.1 flashen, KitchenPro installieren
  4. JKay 11 installieren
  5. TouchWiz 4.5 installieren

Teil 2

CF Root Kernel flashen

Was eigentlich Root ist und wozu das gut ist, wird in diesem Artikel bei Handy News kurz und schmerzlos erklärt.

Um Root Rechte zu erlangen und Herrscher über unser SGS2 zu werden brauchen wir als erstes überraschenderweise den passenden CF Root Kernel KI3 für unser Prachtstück.
Beispielsweise CF-Root-SGS2_XX_OXA_KI3-v4.1-CWM4  oder CF-Root-SGS2_XX_OXA_KI3-42-v4.2-CWM4 aus diesem Thread der XDA-Developers.

Da der letztgenannte KI3-V4.2 so seine Macken haben soll und es hier auch nur mal ums Prinzip geht, bescheiden wir uns mit KI3-V4.1.
Es handelt sich um einen sogenannten Stock Kernel (Original) mit Root.

Das Prozedere ist simpel.
Wir starten das Smartphone wieder wie bereits in Teil 1 beschrieben durch gleichzeitiges Drücken von Lautstärke runter+Home+Power im Downloadmodus.
Anschliessend Lautstärke hoch.

Odin starten und bei PDA aus der entpackten Stock ROM die CF-Root-SGS2_XX_OXA_KI3-v4.1-CWM4 auswählen.
Smartphone per USB an den Rechner und warten, bis ID:COM gelb wird.
Start drücken und auf grünes Licht warten.

CF Root Kernel flashen

Das geht fix und ist in wenigen Sekunden erledigt.
Das Phone bootet anschliessend neu und hat im Vergleich zu vorher einen gerooteten Kernel.

Weiter geht’s in Teil 3, LeoMar 75 ROM Revolution 2.7.1 flashen, KitchenPro installieren

Pulp Kitchen

Das Dual Core Smartphone Samsung Galaxy S2 (I9100) wird mit Android 2.3.3 ausgeliefert.
Mittlerweile wird von Samsung Android 2.3.4 über Kies ausgerollt.
Als sogenannter Launcher kommt TouchWiz 4.0 zum Einsatz.
Von Samsung sind einige Apps, darunter hausgemachte (Hubs) vorinstalliert.
Für diejenigen, denen Samsungs Hausmannskost zu langweilig ist und die das Potential ihres Smartphones noch mehr ausreizen wollen ist dieses Rezept.

Heute auf der Speisekarte:

  1. Samsung Galaxy S2 flashen mit Android 2.3.5 (Gingerbread)
  2. CF Root Kernel flashen
  3. LeoMar 75 ROM Revolution 2.7.1 flashen, KitchenPro installieren
  4. JKay 11 installieren
  5. TouchWiz 4.5 installieren
Alles wie immer auf eigene Gefahr und garantiert ohne Garantie!
Der Akku vom Smartphone sollte bei solchen Aktionen immer möglichst voll sein!
Kies (alternativ nur die Treiber) muss auf dem Rechner installiert sein, darf aber nicht laufen!

Langeweile ist die Mutter des Chaos!

Nach meiner Erfahrung jedenfalls.
Also muss ich wohl ein wenig aufpassen, was ich tue :-)

Ohne echte Not frickel ich nämlich gerade nebenbei mal wieder an meinem an und für sich völlig tadellosen Samsung Galaxy SII rum.

Da werkelte bis eben der hardcore@speedmod-s2-K1-t28 [KERNEL] unter der Haube.

Kaum realisiert, dass es  bei xdadevelopers bereits den hardcore@speedmod-s2-K1-t40 [KERNEL] gibt, schon draufgebügelt.
Changelog kann ja jeder selbst nachlesen.
Mal abwarten, ob Unterschiede auch subjektiv spürbar werden.

Im Zuge dessen habe ich jedenfalls festgestellt, dass es vom revolutionären Meister Leonardo (LeoMar75) auch eine brandneue Version von RevolutionROM Kitchen gibt, die ab jetzt KitchenPro heisst.

Und damit werde ich jetzt erstmal ein wenig rumspielen, denn schon die Vorgängerversion hat mir viel Freude bereitet.

Wenn ich also die nächste Zeit auf dem Handy nicht erreichbar bin, dann wisst ihr wenigstens schonmal woran’s liegt …

Vorher – Nachher

Vorher: Panasonic TH-42PV60EH

Vorher: Panasonic TH-42PV60EH

Nachher: LG 60PZ250

Eine gute Stunde nach Ablauf des angekündigten Lieferzeitfensters zwischen 12:00 Uhr und 17:00 Uhr hat Hermes am 16. mein neues Fernsehgerät, den LG 60PZ250, dann doch noch angeliefert.

Ich mag sowas nicht sonderlich, erst Recht nicht ohne Kontaktaufnahme mit dem Kunden.
Immerhin muss den halben Tag jemand zuhause sein – und dann kommt keiner.

Kann ja mal vorkommen, aber dann kann man wenigstens mal anrufen, wenn es später wird.
Egal jetzt, das Teil ist letztendlich da.

Auspacken, Fussmontage (gesteckt und mit sieben Schrauben fixiert) und Aufstellen des rund 43kg schweren und zugegebenermassen etwas unhandlichen Boliden ist zu zweit schnell und komplikationsfrei erledigt.

Das sollte man sich auch keinesfalls alleine antun!

Der Anschluss vom Netzkabel an Fernseher und Steckdose sowie vom  HDMI-Kabel an die Yamaha Soundbar ist im Bruchteil von Sekunden erledigt und nicht der Rede wert.
Die Kabel verschwinden optisch hinter dem Fuss.

Die menügeführte Ersteinrichtung ist minimal und easy.
Einen Teil habe ich übersprungen, da ich dank VU+ Duo an SAT weder DVB-C noch DVB-T benötige.
Schönheitsfehler: bei meinem “Billigmodell” können Firmwareupdates nur über DVB-C erfolgen.

Noch schnell die selbstlaborierte Hintergrundbeleuchtung an der Rückwand montiert und fertig ist die Laube.
Ich hatte das schon so beim Vorgänger, weil abends der Kontrast zwischen hellem Bild und dunkler Wand dann nicht so gross ist und ich das als wesentlich angenehmer, weniger anstrengend und ermüdungsfreier für’s Auge empfinde.

Der LG 60PZ250 spiegelt zwar wie die Sau, aber das wusste ich vorher, hab’s billigend in Kauf genommen und bei entsprechend regulierter Wohnzimmerbeleuchtung stört’s auch nicht.
Die Klavierlackoptik hätte LG sich sparen sollen, ist auch absolut nicht mein Fall, doch im Verhältnis zur gigantischen Bildfläche wirkt der schmale Rahmen eher filigran.
Einzig der breite Standfuss bedarf etwas häufiger eines weichen Tuches um Staub zu entfernen.

Das Bild ist … grossartig!
Mehr gibt’s dazu garnicht zu sagen.
Es ist gross und – selbstverständlich in Qualitätsabstufungen abhängig vom zugespieltem Material – bei einem Sitzabstand von gut vier Metern für mich optimal.
Selbst schnödes SD Material ist relativ betrachtet noch eine Augenweide, hochbittiges echtes HD und BluRay sowieso.
Schwarz ist schwarz, Klötzchenbildung, Schlieren & Co. Fehlanzeige.
Ein 3D-Test steht mangels Brillen allerdings noch aus.
Werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren, ist aber für mich kein Schwerpunkt.
Wenn ich 3D haben will, gehe ich vor die Tür.

Ich bin jedenfalls bislang hochzufrieden mit dem Schmuckstück, werde aber, wie ich mich kenne, noch ein wenig an den Feinheiten rumschrauben.
Ein Hammerteil für den Preis!

Orchideen und Kerzenständer sind dem Umbau aus Platzgründen zwangsläufig zum Opfer gefallen, haben aber adäquate neue Stellplätze bekommen.
Auf den beiden Fotos von links nach rechts und oben nach unten:
Kokospalme, TV, Rack (Selbstlaborat; rollbar), Popcorn Hour C-200, SAT-Receiver VU+ Duo, BluRay-Player Panasonic BD85, Subwoofer Yamaha YST-FSW150, Soundbar Yamaha YSP-4100; Wand Rauhputz weiss, Boden Laminat Schieferdesign

Ganz grosses Kino

Vorgestern habe ich den vom Hersteller als
” Highlight in jedem Wohnzimmer”
beworbenen und zweifelsohne monumentalen LG 60PZ250 mit einer dezenten Bilddiagonalen von 152cm bestellt.

Es handelt sich um das 3D-FullHD-Modell mit den wenigsten Zusatzfunktionen im LG Portfolio, aber das tangiert mich nicht.
Der Kleine soll ein reines augenfreundliches Ausgabegerät für die VU+ Duo, den Popcorn Hour C-200 und einen Panasonic BluRay-Player werden.
Und der Ton wird eh über die Yamaha Soundbar ausgegeben.

Der Bolide soll nächste Woche angeliefert werden – ich bin mal gespannt aufs Bild.

Muss daran denken, Popcorn auf die Einkaufsliste zu setzen …

The Return of the S-Max

Fuldatal, 31 Stunden und rund 432,00 Euro später ist die zederngrüne Familienkutsche wieder einsatzbereit im heimischen Stall.

Bei Haupt- und Abgasuntersuchung gab’s von offizieller Seite wie erwartet nix zu beanstanden und darüber hinaus waren ausser Inspektionsüblichen Dingen keine weiteren Arbeiten erforderlich.

Ich weiss noch nicht warum und der subjektive Eindruck mag täuschen, aber fährt sich irgendwie einen Tick angenehmer, “runder”, wie vorher.

Muss nochmal schauen, ob die am Fahrwerk was geschraubt haben …

Automobillos

Heute ist der S-Max in die Werkstatt gewandert.
Beim Dreijährigen ist die alljährliche Inspektion, die Hauptuntersuchung und die AU fällig.
Pünktlich um 08:00 Uhr wie terminiert beim FFH abgegeben.

S-Max

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Annahme wurde auf der Bühne festgestellt, dass Mad Max ein wenig inkontinent ist und leicht nässt.
Wegen dem minimalen Ölverlust aus bislang unklarer Ursache sowie überprüfungswürdiger Bremsen an den Hinterrädern erfolgte plötzlich und unerwartet die stationäre Aufnahme.

Mit anderen Worten – heute wird das nix mehr.
Der ehemalige Werkswagen hat eine auf 3 Jahre aufgepumpte erweiterte Garantie.
Bin gespannt wie das ausgeht, wie lange es dauert – und was der Spass kostet.

To be continued …

e-Zigarette: Kompaktes Einsteigerset

Der Nikotindealer meines Vertrauens hat ein neues Spielzeug speziell für Einsteiger im Angebot, das Joye eGo – enterprise-kit

Bei Steamo wird Interessierten alles zum Thema sehr schön erklärt, auch sehr anschaulich dank vieler Videos.